Vivien Bullert wurde 1999 von Albrecht Hirche für das Theater entdeckt. Er verpflichtete sie für zwei Jahre für das Theater Mahagoni in Hildesheim, das u.a. von Sebastian Nübling, Kathrin Krumbein mitbegründet worden ist. Vivien Bullert spielte in sieben Inszenierungen mit, unter anderem in der preisgekrönten Aufführung „Bad Actors“.

„Glaube, Liebe Hoffnung“ am Schauspiel Basel und „Spiel mir das Lied von Tod“ an der Volksbühne Berlin folgten.
Danach arbeitete sie auf deutschen und internationalen Bühnen sowie mit freien Gruppen. Sie war Gast u.a. im Ensemble des Theater am Neumarkt Zürich (Spielzeiten 2010 bis 2013 in Arbeiten von Barbara Weber, Sebastian Baumgarten, Laura Körfer) und dem Theater des Kanton Zürich (Barbara David-Brüesch, Nicolai Sykosch), bei Krautproduktionen (Michel Schröder), Theater Kolypan (Fabienne Hadorn), Sempione Productions (Barbara und Siegfried Terpoorten) und Club 111 (Meret Matter/Bern).

Seit 2014 arbeitet sie konstant mit dem Autor und Theaterregisseur Tim Zulauf- KMUProduktionen, darunter auch in Produktionen in Tunesien 2017 (in franz. Sprache) und in Johannesburg 2019.
Seit 2001 spielt sie auch Rollen in Film und Fernsehen, u.a. in dem Debütfilm von Felix Stienz Puppe, Icke & der Dicke, für den sie auch den Song „Oh Boy“ schrieb. Vivien Bullert lebt in Berlin.